
Deutsches SchiffahrtsmuseumAm Donnerstag, dem Eröffnungstag der Tagung, können sich die Tagungsteilnehmer mit dem Besuch des Museumsschiffes FMS "Gera" im Schaufenster Fischereihafen und mit der Besichtigung des Historischen Museums sowie des Deutschen Schiffahrtsmuseums mit seinen neuen Ausstellungen im Erweiterungsbau einen ersten persönlichen Eindruck verschaffen. Am Abend wird dann der Kulturdezernent der Stadt, Professor Dr. Wolfgang Weiß, über die "Kultur- und Museumspolitik in Bremerhaven" sprechen.
Nach der Begrüßung der Gäste am Freitag durch den Vorsitzenden des Museumsverbandes, den Museumsdirektor des Deutschen Schiffahrtsmuseums, Hans-Walter Keweloh, sowie den Bremerhavener Oberbürgermeister Jörg Schulz wird die Frage nach der Stellung der Museen in der Freizeitgesellschaft im Mittelpunkt des Interesses und der Diskussion stehen. Als Referenten werden sich u. a. damit der Vorsitzende des Deutschen Museumsbundes, Dr. Martin Roth, und die Geschäftsführerin der Niedersächsischen Sparkassenstiftung, Dr. Sabine Schomann, auseinandersetzen.
Raum zu engagierter Diskussion und anregendem Gespräch zwischen Museumsleuten und Kulturpolitik bietet der offizielle Empfang der Seestadt Bremerhaven, zu dem Stadtverordnetenvorsteher Artur Beneken am Abend im Museum Tagungsteilnehmer und geladene Gäste begrüßen wird.
Mit einer Exkursion zu den Museen in der Region, zum Aeronauticum in Nordholz, zum Kreismuseum Kranichhaus und zum Studio A in Otterndorf sowie zum Museum Burg Bederkesa, zur Museumseisenbahn und zum Handwerkermuseum in Bad Bederkesa findet das Treffen seinen Abschluß.
Achtung Redaktionen
Der Museumsverband für Niedersachsen und Bremen und das Deutsche Schiffahrtsmuseum laden Sie herzlich ein zu einer
Pressekonferenz
am Freitag, dem 9. März, um 13.30 Uhr
im Deutschen Schiffahrtsmuseum im Sitzungszimmer.
Auf ihrer ersten Station nach Bremerhaven hat sie zu der deutschen sogar eine Beschriftung in einer anderen Landessprache. Der Anlass: Sie wird gegenwärtig im Kulturhistorischen Museum der dänischen Stadt Fåborg gezeigt. Das Schifffahrtsmuseum auf der Insel &Aelig;rø übernimmt die Bananen-Ausstellung ab April für die Sommermonate. Für den Herbst 2001 hat sich ein Museum im gleichfalls dänischen Svendborg eine Option gesichert. Frühestens Anfang 2002 sind deutsche Museen an der Reihe, als erstes das Städtische Museum Hannoversch-Münden und das deutsche Hygiene-Museum in Dresden.
Die Sonderausstellung hat DSM-Historiker Klaus-Peter Kiedel gemeinsam mit dem Bremer Fotografen Alfred Rostek, der die Banane auf ihrem Weg von der Plantage zum Verbraucher mit seiner Kamera begleitet und viele eindrucksvolle Farbbilder geliefert hat, konzipiert und liebevoll gestaltet. Kiedel hat auch die informative und farbig illustrierte Begleitschrift zur Ausstellung verfasst, die im Museum unter dem Titel "Kühlschiffe" zum Preis von 9,80 DM erhältlich ist.
Hinweis: Die Veröffentlichung des Info-Service ist kostenfrei. Wir bitten jedoch bei Druckmedien um Übersendung eines Belegexemplars.