Deutsches SchiffahrtsmuseumDie North Sea History Conference, die in ihrer 8. Auflage erstmals in Deutschland stattfindet, befasst sich unter dem Titel „Crisis and Transition“ mit der Frage, wie die Nordseeanrainer zwischen 1790 und 1940 auf veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen und Probleme reagiert haben. An den drei Konferenztagen werden im DSM in Form von Vorträgen und Diskussionen die Reaktionen auf Gebieten wie der Fischerei und dem Walfang, der Handelsschifffahrt und dem Schiffbau auf durch Kriege (1790-1925), technologische Veränderungen (1860-1900) und wirtschaftliche Depression (1920-1940) ausgelöste Krisen vorgestellt und debattiert. Vor dem Hintergrund dieser drei unterschiedlichen Arten von Krisensituationen wird untersucht, wie es zu diesen kommen konnte, was ihre unmittelbaren Auswirkungen waren, welche Maßnahmen ergriffen wurden, um die Krisen zu überwinden, ob das Krisenmanagement eine Zäsur oder einen Übergang auslöste und wie sich die Krisen langfristig ausgewirkt haben.
Die Konferenz beginnt am Freitag, dem 26.
August 2005, um 14.00 Uhr mit der Begrüßung der Teilnehmer durch
den Direktor des Deutschen Schiffahrtsmuseums, Prof. Dr. Lars U. Scholl,
und endet am Sonntag, dem 28. August 2005, gegen 15.30 Uhr mit der Bekanntgabe
des Veranstaltungsortes für die folgende IX. Konferenz im Jahr 2008.
Das Tagungsprogramm finden Sie im Internet unter www.dsm.de/nshc_viii.pdf.
Nähere Auskünfte erteilt Prof. Dr. Lars U. Scholl unter Tel.
0471/48207-43 (Vorzimmer) oder Email: scholl@dsm.de.
Hinweis: Die Veröffentlichung
des Info-Service ist kostenfrei. Wir bitten jedoch bei Druckmedien um Übersendung
eines Belegexemplars.
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