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Publikationsverzeichnis
„Schriften des Deutschen Schiffahrtsmuseums“ |
ANKÜNDIGUNGEN:
| Klaus-Peter Kiedel | ||
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Eine
Million Seemeilen
Mit dem Bordfotografen Hanns Tschira über die Meere der Welt 1927–1939 (= Schifffahrt und Fotografie, Bd. 1) Oceanum Verlag, Wiefelstede 2010, 96 S., über 80 großformatige Duplex-Abbildungen, Hardcover gebunden, 27 x 24 cm 1927 tauschte Hanns Tschira sein beschauliches Fotoatelier in Lörrach gegen eher rustikale Mannschaftskammern an Bord von Linien-Passagierschiffen und Kreuzfahrtschiffen des Norddeutschen Lloyd und fuhr bis 1939 als Bordfotograf unter anderem in die Polarregion und das Mittelmeer, nach Nord- und Südamerika sowie nach Ostasien. Die mehr als 55 000 Negative, die Hanns Tschira auf diesen Reisen belichtete und die heute im Archiv des Deutschen Schiffahrtsmuseums in Bremerhaven gehütet werden, zeigen die Schiffe und ihre Besatzungen, das mondäne Leben der Passagiere auf den Ozeanriesen, Impressionen von der Fahrt über See, von Küsten und Häfen in eindrücklichen Bildern ... (weiter) |
978-3-86927-081-4 EUR 19,90 Erscheint Herbst 2010. |
| Andreas Gondesen | ||
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Die
letzten Flying P-Liner
PAMIR, PASSAT, ihre Schwestern und Halbschwestern der Baujahr 1902 bis 1926 Oceanum Verlag, Wiefelstede 2010, ca. 200 S., zahlreiche Schwarzweiß- und Farbabb., 21 x 27 cm, mit beigelegtem Bauplan Das optimale Frachtsegelschiff zu Beginn des 20. Jahrhunderts war die Viermastbark. Mit diesem Schiffstyp konnte die Reederei Laeisz noch nach dem Ersten Weltkrieg mit Massengut Gewinne einfahren. Durch viele neue Entwicklungen konnten die Viermastbarken mit minimaler Besatzung betrieben und in kürzester Zeit be- und entladen werden. Die letzten acht für Laeisz gebauten Viermastbarken, ihre Bausausführung, ihre Einrichtungen und ihre Reisen sind Thema dieses Buches. Drei der Schiffe existieren noch heute: PASSAT und PEKING werden als Museumsschiffe betrieben, die PADUA ist als russisches Ausbildungsschiff KRUZENSHTERN noch heute hochseetüchtig. Weitere legendäre Viermastbarken sind die PRIWALL und die 1905 gebauten PAMIR, die durch ihren Untergang 1957 traurige Berühmtheit erlangte. Zu den modernen acht Seglern der Reederei zählten auch PANGANI und PETSCHILI, während die POLA nie für Laeisz zum Einsatz kam ... (weiter) |
978-3-86927-069-2 Erscheint
vorauss.
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| René Tebel | ||
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Das
Schiff im Kartenbild des Mittelalters und der Frühen Neuzeit
Kartographische Zeugnisse aus sieben Jahrhunderten als maritimhistorische Bildquellen Convent Verlag, Kuden Ca. 340 S., mit ca. 260 überwiegend farbigen Abb. und 750-seitigem Kartenkatalog auf beigelegter CD-ROM, 21 x 27 cm Zwischen dem Bekanntheitsgrad von Schiffsdarstellungen auf alten Karten und dem Grad ihrer wissenschaftlichen Auswertung besteht ein gravierendes Missverhältnis. Mit dem vorliegenden Buch gelingt es René Tebel erstmals, die Schiffsdarstellungen auf abendländischen Karten aus dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit in einem umfassenden und abgerundeten Gesamtbild als vielschichtige Quelle zur maritimen Kulturgeschichte zu präsentieren. Eine auf CD-ROM beigefügte Kartobibliographie über 750 Karten mit Schiffsdarstellungen aus dem Betrachtungszeitraum macht das Werk zu einer Grundlage zukünftiger Forschung. Durch die Einbindung von mehr als 200 qualitätvollen Illustrationen – teilweise auch bisher unveröffentlichter Quellen – entsteht ein wahrer Augenschmaus für alle Freunde alter Schiffe und Karten ... (weiter) |
978-3-934613-97-3 EUR 98,00 Erscheint vorauss. Herbst 2010. |
LIEFERBARE TITEL:
| Ulrike Lange-Basman | ||
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Dreimastschoner
und Dampfbarkassen
Die Hamburger Werft J.H.N. Wichhorst in der Zeit des Übergangs vom Holzschiffbau auf den Eisen- und Stahlschiffbau Oceanum Verlag, Wiefelstede 2009, 308 S., 187 Abb., teils farbig, 21 x 27 cm, 1360 g Die Hamburger Werft J.H.N. Wichhorst gehört zu den wenigen Hamburger Schiffbau-Unternehmen des 19. Jahrhunderts, die vom Bau seegehender Holzsegelschiffe auf die Fertigung von eisernen und stählernen Dampfschiffen umstellten. 1827 gegründet, war die Werft zwischen 1839 und 1884 erfolgreich im Holzschiffbau tätig, legte bereits 1850 ein Trockendock an und nahm schon 1861 einen Patent-Slip in Betrieb. Von 1887 bis zur Übernahme durch die Reiherstiegwerft betätigte sich die Werft im Eisenschiffbau und lieferte für nahezu alle Zweige der Hafenschifffahrt Landebrücken und Fährdampfer, Dampfschlepper, Spezialfahrzeuge und anderes mehr. Die Unternehmensgeschichte der Werft wird vervollständigt durch rekonstruierte Baulisten und Aufstellungen der von Mitgliedern der Familie Wichhorst bereederten Schiffe. Daneben werden ausgewählte Schiffbauer, Werftbetriebe und Reedereien aus dem Familienumfeld porträtiert ... (weiter) |
978-3-86927-068-5 EUR 39,90 |
| Thomas Förster | ||
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Große
Handelsschiffe des Spätmittelalters
Untersuchungen an zwei Wrackfunden des 14. Jahrhunderts vor der Insel Hiddensee und der Insel Poel Convent Verlag, Kuden 2009, 376 S., 269 Abb., davon 185 in Farbe, 21 x 27 cm, 1745 g In den letzten Jahren führten unterwasserarchäologische Untersuchungen in der Ostsee zur Entdeckung zahlreicher spektakulärer Schiffswracks. Dazu gehören das »Poeler Wrack« von 1369 und das »Gellenwrack« von 1378, die vor der Küste von Mecklenburg-Vorpommern lokalisiert, untersucht und geborgen werden konnten. Beide Schiffswracks sind wichtige Zeugnisse für Innovationen im Schiffbau zur Blütezeit der Hanse in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. Die modernen Methoden zur Untersuchung der Wrackfunde unter Einbeziehung zeitgenössischer Darstellungen und Schriften ermöglichen einen lebendigen Einblick in die maritime Kultur der Hanse, die bis heute das Bild der Küsten an Ostsee und Nordsee prägt ... (weiter) |
978-3-86633-012-2 EUR 49,90 |
| Detlef Hechtel | ||
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Das
Ende der Einsamkeit
Zur Geschichte der Kommunikation auf See Oceanum Verlag, Wiefelstede 2005, 328 S., 187 Abb., davon 61 in Farbe, 21 x 27 cm, 1290 g Die heute über See transportierten Güter zählen nach Milliarden Tonnen, Millionen Menschen nutzen Fährschiffe und verbringen ihren Urlaub auf Kreuzfahrtschiffen gigantischen Ausmaßes. Größe, Pünktlichkeit, Schnelligkeit beim Umschlag, Sicherheit, Umweltverträglichkeit und Komfort sind die herausragenden Merkmale des Seeverkehrs im 21. Jahrhundert. Die dazu erforderlichen Betriebsabläufe an Land und an Bord sind nur mit Kommunikationstechniken und -verfahren zu meistern, die keinen Unterschied mehr zwischen Land und einem Schiff auf hoher See machen. Berücksichtigt man, daß noch vor 100 Jahren eine Verbindung mit einem Schiff auf See mehr oder weniger dem Zufall überlassen blieb, wird dem Leser dieses Buches erst die rasante Entwicklung in der Seeschiffahrt deutlich ... (weiter) |
978-3-86927-065-4 EUR 19,90 |
| Ingo Heidbrink | ||
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»Deutschlands
einzige Kolonie ist das Meer!«
Die deutsche Hochseefischerei und die Fischereikonflikte des 20. Jahrhunderts Oceanum Verlag, Wiefelstede 2004, 260 S., 123 Abb., teils farbig, 21 x 27 cm, 1210 g Die Meere vor Island, Grönland und Neufundland waren im 20. Jahrhundert über viele Jahrzehnte die Haupteinsatzgebiete der deutschen Hochseefischereiflotte. Die Fischdampfer und Fang-Fabrikschiffe arbeiteten oft nur wenige Seemeilen von den Küsten dieser nordatlantischen Inseln entfernt – das sorgte zunehmend für Konflikte ... (weiter) |
978-3-86927-063-0 EUR 19,90 |
| Christina Deggim | ||
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Hafenleben
in Mittelalter und Früher Neuzeit
Seehandel und Arbeitsregelungen in Hamburg und Kopenhagen vom 13. bis zum 17. Jahrhundert Convent Verlag, Hamburg 2005, 383 S. und 32 S. Bildteil, 21 x 27 cm, 1200 g Norddeutschland und Skandinavien bildeten vom 13. bis zum 17. Jahrhundert einen im wesentlichen einheitlichen Seehandelsraum mit relativ homogenem Seerecht. War auch der Arbeitsalltag in norddeutschen und skandinavischen Häfen vergleichbar? Diese Frage untersucht Christina Deggim am Beispiel der Häfen Hamburg und Kopenhagen ... (weiter) |
EUR 24,90 |
| Roelof van Gelder | ||
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Das
ostindische Abenteuer
Deutsche in Diensten der Vereinigten Ostindischen Kompanie der Niederlande (VOC), 1600-1800 Convent Verlag, Hamburg 2004, 271 S., 72 Abb., 21 x 27 cm, 1250 g Die 1602 in Amsterdam gegründete Vereinigte Ostindische Kompanie (VOC) baute in Ostasien rasch ein geradezu koloniales Imperium auf, das fast zwei Jahrhunderte Bestand hatte. Der Reiz der fernen Welten, Abenteuerlust, aber auch finanzielle Not und andere Motive lockten oder trieben Männer aus ganz Europa auf die nach Ostasien auslaufenden Flotten der VOC. Mehr als eine Million Menschen beschritten diesen Weg, die meisten von ihnen keine Niederländer, sondern Deutsche ... (weiter) |
EUR 24,90 |
| Gabriele Hoffmann und Uwe Schnall (Hrsg.) | ||
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Die
Kogge
Sternstunde der deutschen Schiffsarchäologie (= Die Kogge von Bremen, Bd. 2) Convent Verlag, Hamburg 2003, 287 S., 364 Abb., meist farbig, 21 x 27 cm, 1410 g Die Bremer Hansekogge von 1380 ist der größte und bedeutendste Schiffsfund in Deutschland. Für zwanzig Jahre verschwand sie im größten Konservierungsbecken der Welt, jetzt ist sie wieder da und steht frei im Deutschen Schiffahrtsmuseum in Bremerhaven. International bekannte Experten erzählen spannend und verständlich vom Abenteuer Hansekogge ... (weiter) |
978-3-934613-50-8 EUR 39,90 |
| Arnold Kludas | ||
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Vergnügungsreisen
zur See
Eine Geschichte der deutschen Kreuzfahrt Band 2: 1952 bis heute Convent Verlag, Hamburg 2003, 224 S., 233 Abb., davon 187 in Farbe, 24,5 x 30,5 cm Die »Vergnügungsreisen zur See«, heute Kreuzfahrten genannt, faszinierten die Menschen schon vor mehr als hundert Jahren. Dennoch wurde eine zusammenfassende Geschichte dieses Phänomens bisher nicht geschrieben. Mit seiner zweibändigen Geschichte der deutschen Kreuzfahrt legt Arnold Kludas erneut ein Meisterwerk vor – exzellent recherchiert, mit einem verblüffenden Fakten- und Datenreichtum, fesselnd zu lesen und ausgezeichnet illustriert. Band 1 erschien im Jahre 2001, hier folgt Band 2, der den Zeitraum nach dem Zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart behandelt ... (weiter) |
978-3-934613-22-5 EUR 19,90 |
| Arnold Kludas | ||
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Vergnügungsreisen
zur See
Eine Geschichte der deutschen Kreuzfahrt Band 1: 1889-1939 Convent Verlag, Hamburg 2001, 219 S., 245 Abb., davon 51 in Farbe, 24,5 x 30,5 cm, 1390 g Was heute unter dem internationalen Begriff »Cruise Industry« von Jahr zu Jahr neue Rekorde bricht, geht auf recht bescheidene Anfänge im 19. Jahrhundert zurück. Arnold Kludas hat die faszinierende Geschichte der deutschen Kreuzfahrt vor dem Hintergrund der internationalen Entwicklung nachgezeichnet und schildert in diesem ersten Band seines neuen Standardwerkes die Ereignisse von den Anfängen bis zum Schicksalsjahr 1939 ... (weiter) |
978-3-934613-21-8 EUR 19,90 |
| Dagmar Jestrzemski | ||
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Altonas
Blütezeit und ihr jähes Ende
Die Reederei Hinrich Dultz 1756-1807 Convent Verlag, Hamburg 2000, 239 S., 82 Abb., 21,5 x 27 cm, 1110 g In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts erlebte Altona im Schutze der Neutralität Dänemarks eine beispiellose wirtschaftliche Blütezeit. Hinrich Dultz, ein aus ärmlichen Verhältnissen stammender Segelmachersohn, wußte die Aufschwungphase besonders gut zu nutzen und baute aus einem kleinen Handelsgeschäft eine Großreederei auf, die auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs siebzehn Schiffe besaß, zwei Werften betrieb und sich neben der Handelsschiffahrt auch im Walfang engagierte ... (weiter) |
978-3-934613-08-9 EUR 14,90 |
| Arnold Kludas und Harry Braun | ||
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Ewerführer
Eine illustrierte Geschichte der Ewerführerei auf Hamburgs Wasserstraßen Verlag Die Hanse, Hamburg 1997, 2. Aufl. 2002, 184 S., 186 Abb., zum Teil in Farbe, 21,5 x 27 cm, 910 g Dieses faszinierende Buch ist ein facettenreiches Dokument hamburgischer Wirtschafts- und Sozialgeschichte. Die Autoren, lange Jahrzehnte selbst "vor Ort" im Hamburger Hafen tätig gewesen, zeichnen hier in Wort und Bild mit ausgeprägter Liebe zum Detail ein beeindruckendes Bild des Alltags einer vergangenen Arbeitswelt. Der Band vereint in optimaler Weise mehrere Themenstränge zu einer bemerkenswerten, einmaligen Hamburgensie ... (weiter) |
978-3-434-52602-5 EUR 20,00 |
| Gert Lange | ||
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Sonne,
Sturm und weiße Finsternis
Die Chronik der ostdeutschen Antarktisforschung 1996, 295 S., 182 Abb., davon 104 in Farbe, 21,5 x 27 cm, 1030 g Fast vier Jahrzehnte lang gingen die Polarforscher aus Ost und West getrennte Wege. Mit diesem lückenlosen Überblick über die Antarktis-Expeditionen der DDR liegt erstmals ein Buch über den ostdeutschen Anteil vor, eine spannend zu lesende Chronik des in sich abgeschlossenen Kapitels eigenständiger ostdeutscher Polarforschung ... (weiter) |
EUR 19,90 |
| Lars U. Scholl (Hrsg.) | ||
| Technikgeschichte
des industriellen Schiffbaus in Deutschland
Band 3: Handelsschiffstypen, Schiffssicherheit, Sportboote und Yachten, Binnenschiffe, Fischereifahrzeuge und Schiffstheorie Großformat, gebunden, mit farbigem Schutzumschlag |
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| Lars U. Scholl (Hrsg.) | ||
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Technikgeschichte
des industriellen Schiffbaus in Deutschland
Band 2: Hauptantriebe und Hilfsmaschinen – Schiffspropulsion – Elektrotechnik an Bord Oceanum Verlag, Wiefelstede 1996, 192 S., 224 Abb., 21,5 x 27 cm, 890 g Zum ersten Mal in seiner 150jährigen Geschichte wird der industrielle Schiffbau in Deutschland systematisch in einem mehrbändigen Überblick dargestellt ... (weiter) |
978-3-86927-002-9 EUR 49,90 |
| Lars U. Scholl (Hrsg.) | ||
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Technikgeschichte
des industriellen Schiffbaus in Deutschland
Band 1: Handelsschiffe – Marine-Überwasserschiffe – U-Boote Oceanum Verlag, Wiefelstede 1994, 191 S., 273 Abb., 21,5 x 27 cm, 900 g Zum ersten Mal in seiner 150jährigen Geschichte wird der industrielle Schiffbau in Deutschland systematisch in einem mehrbändigen Überblick dargestellt ... (weiter) |
978-3-86927-001-2 EUR 49,90 |
VERGRIFFENE TITEL:
| Klaus Bösche, Karl-Heinz Hochhaus, Herwig Pollem, Jürgen Taggesell u.a. (Hrsg.) | ||
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Dampfer,
Diesel und Turbinen
Die Welt der Schiffsingenieure Convent Verlag, Hamburg 2005, 592 S., 410 Abb., teils farbig, 21 x 27 cm, 2100 g Die 200jährige Entwicklungsgeschichte der Schiffsbetriebstechnik und die berufliche Entwicklung des Schiffsingenieurs – erstmals dokumentiert in einem reich illustrierten Standardwerk. Mehr als dreißig Autoren, alle selbst "gestandene" Schiffsingenieure, beschreiben anschaulich die Technik an Bord, die Ausbildung und die schwere verantwortliche Tätigkeit ihres Berufsstandes – von den ersten kommerziell betriebenen Dampfschiffen bis zu den modernen Schiffen der heutigen Zeit ... (weiter) |
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| Wolfgang Walter | ||
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Downeasters
und Nova-Scotians
Amerikanische und kanadische Segler von der Weser Geschichte, Menschen, Schiffsregister Convent Verlag, Hamburg 2003, 384 S., 213 Abb., teils farbig, 21 x 27 cm, 1685 g Von der Weser aus ging ein großer Strom von Auswanderern in die Neue Welt, und viele von ihnen fuhren mit Schiffen, die deutsche Reeder in Amerika gekauft hatten. An der Atlantikküste der USA und Kanadas entstanden einst die Meisterwerke der Schiffbaukunst, die Arthur H. Clark als die Kathedralen Amerikas bezeichnet hat ... (weiter) |
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| Konrad Elmshäuser (Hrsg.) | ||
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Häfen
– Schiffe – Wasserwege
Zur Schiffahrt des Mittelalters Convent Verlag, Hamburg 2002, 165 S., 102 Abb., 21 x 27 cm, 915 g Am Ursprung vieler europäischer Städte stehen kleine Hafenanlagen. Seit der Karolingerzeit spielt die Anbindung an die Wasserwege eine Rolle bei der Wahl von Herrschafts- und Bischofssitzen, die zu Siedlungszentren ausgebaut wurden. Auch die weitere Entwicklung dieser Städte – namentlich an den großen Flüssen – haben seit dem 9. Jahrhundert in vielfältiger Weise Schiffahrt und Häfen geprägt ... (weiter) |
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| Jann Markus Witt | ||
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Master
next God?
Der nordeuropäische Handelsschiffskapitän vom 17. bis zum 19. Jahrhundert Convent Verlag, Hamburg 2001, 344 S., 57 Abb., davon 25 in Farbe, 21 x 27 cm, 1510 g Kapitäne sind ein fester Bestandteil der populären Kultur, in zahllosen Romanen, Filmen und Sachbüchern werden ihre Abenteuer geschildert, und Figuren wie William Bligh von der "Bounty" oder der Seeheld Horatio Hornblower in Cecil Scott Foresters Romanen haben ein Bild geprägt, das sich bei näherer Untersuchung allerdings als Klischee entpuppt ... (weiter) |
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| Hendrik Busmann | ||
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SOVEREIGN
OF THE SEAS
Die Skulpturen des britischen Königsschiffes von 1637 Convent Verlag, Hamburg 2002, 311 S., 201 Abb., davon viele in Farbe, und 3 Falttafeln, 21 x 27 cm, 1580 g Die SOVEREIGN OF THE SEAS, erbaut 1635 bis 1637 für König Charles I. von Großbritannien, zählt zu den außergewöhnlichsten Seglern des 17. Jahrhunderts. Ihre technikgeschichtliche Bedeutung wurde schon in zahlreichen Fachveröffentlichungen herausgestellt. Dieser Band, mit über zweihundert zum Teil farbigen Abbildungen und drei großen Faltplänen, widmet sich erstmals der prachtvollen künstlerischen Ausstattung des Schiffes, das vor mehr als 300 Jahren verbrannte. Ausgezeichnet mit dem Preis der Offermann-Hergarten-Stiftung 2004 ... (weiter) |
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| Franz Selinger | ||
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Von
»Nanok« bis »Eismitte«
Meteorologische Unternehmungen in der Arktis, 1940-1945 Convent Verlag, Hamburg 2001, 384 S., 129 Abb., 22 x 30,5 cm, 1880 g Die Wetterentwicklung konnte vor Erfindung und Einführung satellitengestützter Systeme nur mit Hilfe von erdgebundenen Stationen, von Schiffen und Flugzeugen im Rahmen eines weltweiten Austausches von Informationen beobachtet und vorausgesagt werden. Mit Ausbruch des Zweiten Weltkrieges stellten jedoch die neutralen Wetterstationen ihren Dienst ein, und ab 1940 baute das Deutsche Reich, nicht zuletzt im Hinblick auf eigene wie gegnerische großräumige militärische Operationen, ein eigenes Wettermeldenetz auf ... (weiter) |
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| Ingo Heidbrink | ||
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Deutsche
Binnentankschiffahrt
1887-1994 Convent Verlag, Hamburg 2000, 206 S., 158 Abb., 21,5 x 27 cm, 990 g Innerhalb des Verkehrssystems Binnenschiffahrt ist die Tankschiffahrt mit rund 20% des Frachtraums der größte Spezialbereich in Deutschland und unverzichtbarer Bestandteil der Mineralölwirtschaft. Parallel zum Siegeszug des Erdöls in der modernen Industriegesellschaft entstand sie in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts aus kleinsten Anfängen ... (weiter) |
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| Wolfgang Walter | ||
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Deutsche
Fischdampfer
Technik, Entwicklung, Einsatz, Schiffsregister Verlag Die Hanse, Hamburg 1999, 334 S., 188 Abb., 21,5 x 27 cm, 1440 g Fischdampfer und Motortrawler haben über Generationen hinweg das Bild der großen deutschen Fischereihäfen geprägt. Sie waren zu ihrer Zeit eine Selbstverständlichkeit – und verschwanden dann innerhalb eines guten Jahrzehnts aus eben diesen Häfen. Wolfgang Walter hat sich dieser Schiffe angenommen und die Daten aller ca. 1300 Fischdampfer zusammengetragen, die für deutsche Reedereien in der Großen Hochseefischerei tätig waren ... (weiter) |
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| Kirsten Langenbach | ||
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Eisenzeitliche
Schiffsausrüstung im Bereich von Nord- und Ostsee
Verlag Die Hanse, Hamburg 1998, 220 S., 116 Abb., 21,5 x 27 cm, 1030 g Über Schiffsbautraditionen – skandinavische, mitteleuropäische, slawische und mittelmeerische – ist in den letzten drei bis vier Jahrzehnten viel geforscht und veröffentlicht worden. Die Ausrüstung, also die Teile, die zum Betrieb eines Schiffes und zum Leben an Bord gehörten, gerieten dabei nur selten in den Blick. Kirsten Langenbach widmet sich erstmals ausschließlich diesen Details und untersucht eingehend das archäologische Fundmaterial sowie schriftliche, bildliche und ethnologische Quellen für Mittel- und Nordeuropa unter Einbeziehung der britischen Inseln ... (weiter) |
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| Joachim Kaiser | ||
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Staatsdampfer
SCHAARHÖRN
Von Majestäten und Gezeiten Verlag Die Hanse, Hamburg 1998, 272 S., 214 Abb., davon 62 farbig, 21,5 x 27 cm, 1210 g Dies ist die wechselvolle Geschichte des elegantesten Dampfschiffes der Niederelbe, das heute nach grundlegender Restaurierung wieder ein Prunkstück des Hamburger Hafens und als Museumsschiff in Fahrt ist. Joachim Kaiser, der die SCHAARHÖRN wiederentdeckte, sich maßgeblich für ihre Rückführung und Restaurierung engagierte und sie anschließend als Kapitän fuhr, hat die Lebensgeschichte des Dampfers akribisch erforscht und aufgeschrieben ... (weiter) |
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| Horst Menzel | ||
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Smakken,
Kuffen, Galioten
Drei fast vergessene Schiffstypen des 18. und 19. Jahrhunderts Verlag Die Hanse, Hamburg 1997, 144 S., 168 Abb., davon 22 farbig, 21,5 x 27 cm, 740 g Smakken, Kuffen und Galioten waren kleine, plattbodige, flachgehende, rund gebaute Schiffstypen ursprünglich niederländischer Herkunft. Sie entstanden zum Ende des 17. Jahrhunderts und erlebten den Höhepunkt ihrer Verbreitung im 19. Jahrhundert, als sie einen großen Teil des Warentransports auf Nord- und Ostsee abwickelten. Sie waren in allen Häfen dieser Seegebiete in großer Zahl anzutreffen und segelten hin und wieder sogar über den Nordatlantik, ins Mittelmeer und nach Ostasien ... (weiter) |
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| Reinhard A. Krause | ||
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Zweihundert
Tage im Packeis
Die authentischen Berichte der HANSA-Männer der Ostgrönland-Expedition 1869-1870 Verlag Die Hanse, Hamburg 1997, 348 S., 123 Abb., zum Teil farbig, 21,5 x 27 cm, 1330 g Vorrangiges Ziel der beiden Expeditionsschiffe GERMANIA und HANSA war das Erreichen der Ostküste Grönlands, um von dort in Richtung Pol vorzustoßen. Die GERMANIA erreichte ihr Ziel. Die HANSA kam im Packeis fest und wurde bald darauf – die Küste greifbar nah vor Augen – ein Opfer der harten Eispressungen. Die vierzehn Männer retteten drei Beiboote und errichteten aus den Trümmern des Schiffes ein Haus auf einer Eisscholle ... (weiter) |
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| Albrecht Sauer | ||
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Das
»Seebuch«
Das älteste erhaltene Seehandbuch und die spätmittelalterliche Navigation in Nordwesteuropa 1996, 2. Aufl. 1997, 256 S., 25 Abb., zum Teil in Farbe, 21,5 x 27 cm, 1010 g Die bewundernswerten Künste und die "Weisheit" der Schiffer des Mittelalters wurden schon von ihren Zeitgenossen hochgeachtet und bewundert. Die Leistungen etwa der Hanseaten, in einem der nautisch schwierigsten Gebiete der Welt einen derart umfangreichen Massengutverkehr zu bewerkstelligen, beeindruckten selbst Literaten und Gelehrte. Wie an Bord dieser frühen Großschiffe gedacht und gehandelt wurde, geht eindrucksvoll aus einer einzigartigen Quelle hervor: dem sogenannten niederdeutschen "Seebuch" in der Hamburger Commerzbibliothek ... (weiter) |
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| Klaus-Peter Kiedel | ||
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Küstenschiffer
Alltag auf Motorseglern, Kümos und Containerfeedern Verlag Die Hanse, Hamburg 1996, 2. Aufl. 1997, 208 S., 194 Abb., 21 x 27 cm, 850 g Begünstigt durch die Lage des Landes an Nord- und Ostsee, nimmt die deutsche Küstenschiffahrt heute eine führende Stellung in Europa ein. Anders als in der Großen Fahrt, waren die Kapitäne auf den Küstenschiffen häufig zugleich auch die Eigner. Seemännisches Können, Geschäftstüchtigkeit und Sparsamkeit zählten zu den wichtigsten Eigenschaften, um im harten Konkurrenzkampf bestehen zu können ... (weiter) |
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| Jörgen Bracker | ||
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Unser
Strom
Hamburg und die Niederelbe von Boizenburg bis Cuxhaven Verlag Die Hanse, Hamburg 1995, 2. Aufl. 2000, 247 S., 260 Abb., davon 70 farbig, 21,5 x 27 cm, 1090 g Seit Kaiser Karl IV. den Hamburgern am 14. Oktober 1359 entsprechende Hoheitsrechte zugewiesen hatte, wurde die Niederelbe von ihnen stolz als "unser strom" apostrophiert. Wer heute die beinahe vollständig kanalisierte Niederelbe befährt, kann die ursprüngliche Vielfalt jener amphibischen Welt kaum mehr nachvollziehen: einstige Hafeneinschnitte sind längst hinter Deichen verschwunden und manche Dörfer inzwischen von der Landkarte gelöscht ... (weiter) |
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| Ekhart Berckenhagen | ||
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Schiffahrt
in der Weltliteratur
Ein Panorama aus fünf Jahrtausenden Verlag Die Hanse, Hamburg 1995, 335 S., 243 Abb., davon 67 farbig, 21 x 27 cm, 1400 g Schiffahrt ist, seit die Menschen sich auf das Wasser wagten, wichtige wirtschaftliche Lebensgrundlage und persönliche Herausforderung. Zugleich hinterließ die Begegnung mit dem Meer tiefe Spuren im Empfinden, in der Phantasie und auch der technischen Kreativität des Menschen. Der Autor unternimmt einen Streifzug durch die weltliterarischen Spiegelungen von historischen Ereignissen und Phantasiegebilden und spannt einen Bogen von Noahs Arche bis zur Kreuzfahrt unserer Tage. Entstanden ist eine einzigartige, reich illustrierte literarische Kulturgeschichte der Schiffahrt ... (weiter) |
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| Wolfgang Steusloff | ||
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Bordleben
auf Rostocker Handelsschiffen 1950 bis 1990
1995, 2. Aufl. 1996, 262 S., 320 Abb., davon 33 farbig, 21,5 x 27 cm, 1150 g Das Leben an Bord von Seeschiffen unterscheidet sich in vieler Hinsicht vom Leben an Land. Der Umstand, daß der Arbeitsplatz Schiff gleichzeitig Wohn- und Freizeitbereich ist, prägt das Leben der Fahrensleute ebenso wie der im Vergleich zu Landberufen völlig andere Arbeitsrhythmus. Auf den in Rostock beheimateten Handelsschiffen der ehemaligen staatlichen Reederei der DDR kamen noch die Auswirkungen des politischen Systems hinzu, wenn auch in anderer Weise als an Land ... (weiter) |
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| Jenny Sarrazin/André van Holk | ||
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Schopper
und Zillen
Eine Einführung in den traditionellen Holzschiffbau im Gebiet der deutschen Donau Verlag Die Hanse, Hamburg 1996, 205 S., 196 Abb., 21,5 x 27,5 cm, 1010 g In mehrjähriger Spurensuche sammelten die Volkskundler und Schiffsarchäologen Jenny Sarrazin und André van Holk Material zum traditionsreichen Schiffstyp der Zille, vermaßen und fotografierten zahlreiche Fahrzeuge und befragten die Eigner zu Handhabung und Nutzung. Vor allem aber dokumentierten sie die Arbeitsweise der letzten Schopper, ihre Techniken und Werkzeuge ... (weiter) |
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| Heinz Haaker | ||
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Die
»Schiffswerft von Henry Koch AG«
Ein Kapitel Lübecker Schiffbau- und Industriegeschichte Verlag Die Hanse, Hamburg 1994, 224 S., 273 Abb., 21,5 x 27,5 cm, 1070 g Mit der Gründung der Schiffswerft von Henry Koch Ende 1882 begann in Lübeck ein neues Zeitalter: Die alte Hansestadt fand Anschluß an die andernorts rasch fortschreitende Industrialisierung des Schiffbaus. Schon im Jahr 1883 lief das erste in Lübeck gebaute eiserne Seeschiff vom Stapel und brachte dem darniederliegenden Schiffbau einen neuen Aufschwung ... (weiter) |
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| Peter-Michael Pawlik | ||
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Von
der Weser in die Welt
Die Geschichte der Segelschiffe von Weser und Lesum und ihrer Bauwerften 1770 bis 1893 Verlag Die Hanse, Hamburg 1993, 2. Aufl. 1994, 496 S., 454 Abb., davon 141 farbig, 22 x 27,5 cm, 2110 g Peter-Michael Pawlik hat in mehr als 15jähriger Arbeit unter Auswertung aller relevanten Archivmaterialien und sonstiger erreichbarer Quellen die Geschichte der Werften von Weser und Lesum erforscht und die Lebensläufe sämtlicher hier gebauten Schiffe nachgezeichnet. Dadurch ist ein Handbuch entstanden, wie es bisher für keine deutsche Schiffbauregion vorliegt ... (weiter) |
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| Wolfgang Rudolph | ||
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Des
Seemanns Bilderwelt
Volkskunst der Fahrensleute an der Ostseeküste von 1750 bis 1900 1993, 195 S., 277 Abb, davon 28 farbig, 21,5 x 27 cm, 940 g Wolfgang Rudolph, langjähriger Autor maritimer Literatur zur Volkskunde, behandelt hier ein von der internationalen maritimen Kulturgeschichtsforschung bislang völlig unbeachtetes Thema: die Welt der einstmals "kleinen Leute" an Bord und an Land des südlichen Ostseeraums ... (weiter) |
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| Peter Krahé | ||
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Literarische
Seestücke
Darstellungen von Meer und Seefahrt in der englischen Literatur des 18. bis 20. Jahrhunderts Verlag Die Hanse, Hamburg 1992, 278 S., 51 Bildtafeln, 21,5 x 27 cm, 1080 g In diesem Band werden die Vielfalt und Farbigkeit literarischer Verarbeitungen von Meer und Seefahrt in der englischsprachigen Literatur seit dem Beginn des 18. Jahrhunderts untersucht. Unter dem aus der Malerei entlehnten Begriff "Literarische Seestücke" entsteht so ein umfassender motivgeschichtlicher Längsschnitt, nachdem die Forschung sich bislang überwiegend der Darstellung einzelner Dichter, Gattungen und Motive gewidmet hat ... (weiter) |
| Die Kogge von Bremen | ||
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Band
1: Werner Lahn
Bauteile und Bauablauf Verlag Die Hanse, Hamburg 37 Rekonstruktionszeichnungen und zweisprachige Begleitschrift (dt./engl.) in Prachtkassette, max. Länge der Pläne: 1,20 m 1992, 250 S., 161 Abb., 33 x 47 cm, 4290 g Am 8. Oktober 1962 fanden Hafenbauarbeiter am Weserufer in Bremen das Wrack eines großen hölzernen Schiffes. Dieses Ereignis erwies sich als schiffsarchäologische Sensation, denn es handelte sich um den ersten Fund einer mittelalterlichen Kogge, jenes Schiffes, mit dem die Hanse groß wurde und das im Deutschen Schiffahrtsmuseum wiederaufgebaut und konserviert wurde ... (weiter) |
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| Klaus Barthelmeß und Joachim Münzing | ||
| Monstrum
Horrendum
Wale und Waldstrandungen in der Druckgrafik des 16. Jahrhunderts und ihr motivkundlicher Einfluß 1991, 3 fadengeheftete Broschüren im Schuber, 224 S., 78 Abb., davon 14 farbig |
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| Manfred Gihl und Harry Braun | ||
| Feuerwehr
im Hafen
Die Geschichte der Hamburger Feuerlöschboote 1991, 175 S., 144 s/w- und 23 Farbabb., Grafiken und Karte |
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| Birgit Marschall | ||
| Reisen
und Regieren
Die Nordlandfahrten Kaiser Wilhelms II. 1991, 270 S. und 32 S. Bildteil |
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| Christian Ostersehlte | ||
| Die
Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger
1990, 144 S., 40 Bildtafeln |
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| Sigrid und Klaus-Peter Kiedel | ||
| Fernwehbilder
Hans Engelmeyer – Bordphotograph auf Passagierschiffen des Norddeutschen Lloyd 1930-1939 1989, 192 S., 184 Abb. |
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| Wolfgang Rudolph | ||
| Das
Schiff als Zeichen
Bürgerliche Selbstdarstellung in Hafenorten 1987, 152 S., 117 Abb. |
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| Klaus-Peter Kiedel, Uwe Schnall und Lars U. Scholl (Hrsg.) | ||
| Arbeitsplatz
Schiff
100 Jahre See-Berufsgenossenschaft 1887 bis 1987 1987, 301 S., 243 Abb. |
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| Arnold Kludas | ||
| Die
Geschichte der deutschen Passagierschiffahrt
Band V: Eine Ära geht zu Ende 1939 bis 1990 1990, 243 S., ill. |
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| Arnold Kludas | ||
| Die
Geschichte der deutschen Passagierschiffahrt
Band IV: Vernichtung und Wiedergeburt 1914 bis 1939 1989, 244 S., ill. |
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| Arnold Kludas | ||
| Die
Geschichte der deutschen Passagierschiffahrt
Band III: Sprunghaftes Wachstum 1900 bis 1914 1988, 239 S., ill. |
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| Arnold Kludas | ||
| Die
Geschichte der deutschen Passagierschiffahrt
Band II: Expansion auf allen Meeren 1890 bis 1900 1987, 240 S., ill. |
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| Arnold Kludas | ||
| Die
Geschichte der deutschen Passagierschiffahrt
Band I: Die Pionierjahre 1850 bis 1890 1986, 231 S., ill. |
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| Lina Delfs | ||
| Schiffahrt
auf der Geeste
Ein norddeutscher Küstenfluß erschließt eine Region 1986, 316 S., 82 Abb. und eine Übersichtskarte |
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| Sabine Mertens | ||
| Seesturm
und Schiffbruch
Eine motivgeschichtliche Studie 1987, 244 S., 139 Abb. |
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| Heinz Burmester | ||
| Die
Viermastbark LISBETH ex PENDRAGON CASTLE
Kauffahrtei unter Segel bis ins 20. Jahrhundert 1982, 200 S., 100 Abb. |
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| Martin Eckoldt | ||
| Schiffahrt
auf kleinen Flüssen Mitteleuropas in Römerzeit und Mittelalter
1980, 119 S., 28 Abb. |
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| Boye Meyer-Friese | ||
| Marinemalerei
in Deutschland im 19. Jahrhundert
1981, 160 S., 143 Abb. |
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| Deutsches Schiffahrtsarchiv 3, 1980 | ||
| 1980, 239 S., 166 Abb. |
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| Gerhard Timmermann | ||
| Die
Suche nach der günstigsten Schiffsform
1979, 174 S., 71 Abb. |
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| Fritz W. Achilles | ||
| Seeschiffe
im Binnenland
Der kombinierte Binnen-See-Verkehr in Deutschland 1984, 668 + XX S., ill., graphische Darstellungen und Karten |
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| Deutsches Schiffahrtsarchiv 2, 1978 | ||
| 1978, 213 S., 140 Abb. |
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| Arend W. Lang | ||
| Die
»Caerte van oostlant« des Cornelis Anthonisz 1543
Die älteste gedruckte Seekarte Nordeuropas und ihre Segelanweisung 1986, 167 S., 107 Abb. und ein Faksimile der Karte |
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| Werner Jaeger | ||
| Das
Mittelrad-Dampfschiff PRINZESSIN CHARLOTTE VON PREUSSEN 1816
1977, 128 S., 56 Abb., Pläne und Rekonstruktionszeichnungen |
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| Uwe Schnall |
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| Navigation
der Wikinger
Nautische Probleme der Wikingerzeit im Spiegel der schriftlichen Quellen 1975, 207 S., 15 Abb. |
Online-Publikation in Vorbereitung.) |
| Deutsches Schiffahrtsarchiv 1, 1975 | ||
| 1975, 215 S., 98 Abb. |
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| Edmund Winterhoff | ||
| Walfang
in der Antarktis
1974, 234 S., 83 Abb. |
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| Detlev Ellmers | ||
| Frühmittelalterliche
Handelsschiffahrt in Mittel- und Nordeuropa
1972, 358 S., ill., Karten |
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| Heinz Kiecksee | ||
| Die
Ostseesturmflut 1872
1972, 2. Auf. 1973, 152 S., ill. |
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| Hans Horstmann | ||
| Die
Rechtszeichen der europäischen Schiffe im Mittelalter
1971, 172 S., ill. |
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